Kostenloses Girokonto - Girokonto Angebote



Hier, auf girokonto123.de, finden Sie alle nötigen Informationen, die Sie brauchen, um ein kostenloses Girokonto zu erwerben! In der oberen Navigation finden Sie zahlreiche Angebote kostenloser Girokonten!

Die einzelnen Angebote im Bereich "kostenloses Girokonto" finden Sie hier:
Kostenloses Girokonto bei der 1822direkt
Kostenloses Girokonto bei der citibank
Kostenloses Girokonto bei der DKB
Kostenloses Girokonto bei comdirect
Kostenloses Girokonto bei der ING-DiBa

Denn wenn Sie tatsächlich immer noch Kontogebühren zahlen, wird es für ein kostenloses Girokonto höchste Zeit - aus diesem Grund habe ich einige Angebote verschiedener Banke verglichen und die Vorteile jedes Girokontos aufgezählt.

Doch nicht nur die fehlenden Kontogebühren sind ein Grund für ein kostenloses Girokonto:
- kostenlose EC/Maestro-Card!
- oft eine sehr günstige oder gar kostenlose Kreditkarte!
- Verwendung als Geschäftskonto ist ohne weiteres moeglich

Besuchen Sie doch auch mal REITs!

Das kostenlose Geschäftskonto der Martinbank

5. März 2009 – 10:54

Mit der Cronbank, die ab sofort Kontoführungsgebühren in Höhe von 5,00 Euro monatlich erhebt, entfällt der wohl bekannteste deutsche Anbieter für ein kostenloses Geschäftskonto. Gibt es überhaupt noch Alternativen zur Cronbank? Bei den großen Filialbanken zumindest ist eine Anfrage zu einem kostenlosen Geschäftskonto zwecklos.

Aktuell bietet in Deutschland genau ein Bankhaus weiterhin ein kostenloses Geschäftskonto an - die Martinbank im baden-württembergischen Göppingen. Für das Online-Konto für Geschäftskunden werden keine Kontoführungsgebühren erhoben.

Die Konditionen im Überblick:

Sämtliche Onlinebuchungen - kostenlos
Abhebungen am Geldautomat - kostenlos
Auszüge in Ihre Postbox - kostenlos
Daueraufträge - kostenlos
Habenzins - 0%
Grundgebühr - keine
Maestro-Card - 1. Karte kostenlos
Mastercard m. Versicherungspaket - 20,00 €/Jahr
Mastercard Gold - 50,00 €/Jahr

Unser Fazit: die Cronbank-Alternative für kleine Unternehmen und Freelancer. Bargeld gibt`s an allen Cashpool-Automaten.

Die Martinbank wurde 1912 gegründet. Im Jahre 2001 wurde das Institut in eine Aktiengesellschaft umgewandelt. Die Martinbank ist dem deutschen Einlagesicherungsfonds angeschlossen und beschäftigt ca. 33 Angestellte.

Cronbank führt Gebühren für Geschäftskonto ein

3. März 2009 – 15:04

Das Geschäftskonto der Cronbank ist nicht länger kostenlos - ab sofort wird eine monatliche Kontoführungsgebühr von 5,00 Euro erhoben. Diese neue Kontoführungsgebühr gilt für das geschäftliche Direktkonto und Geschäftskonto der Cronbank.

Das Institut hat seine Kunden bereits schriftlich über die neuen Gebühren informiert - wenn das Schreiben denn genau gelesen wurde. Über die neuen Kontoführungsgebühren informierte das Institut nämlich kommentarlos auf der Rückseite des Briefes.

Im Kundenschreiben der Cronbank wird auf eine sofortige Umstellung auf monatliche Rechnungsabschlüsse hingewiesen. Bisher ließ die Cronbank den Rechnungsabschluss noch quartalsweise zustellen.

Das bislang kostenlose Geschäftskonto der Cronbank wurde von zahlreichen kleinen Unternehmen und Freelancern gern genutzt. Überzeugen konnte die Cronbank auch mit ihrem rasanten Buchungstempo: Buchungen innerhalb des Institutes werden sofort ausgeführt, Überweisungen zu anderen Kreditinstituten benötigen einen Werktag. Eine zügige Ausführung, die man nicht von allen Kreditinstituten gewohnt ist.

Cronbank-Geschäftskunden haben die Möglichkeit, in ein kostenloses Geschäftskundenmodell der Konkurrenz zu wechseln. Oder sie akzeptieren die zukünftigen Kontoführungsgebühren von 60,00 Euro jährlich.

Dispositionskredit selbst bestimmen bei der ING-DiBa

26. Februar 2009 – 21:01

Den Dispositionskredit einfach selbst festlegen - ab jetzt möglich für das Girokonto der ING DiBa. Die Bank bietet Kunden, die länger als ein halbes Jahr bei der ING DiBa ein Girokonto unterhalten jetzt die Möglichkeit, ihren Dispositionskredit per Online Banking selbst fest zu legen.

Die Anpassung erfolgt über die Online-Eingabe des gewünschten Dispo-Betrages und mit TAN-Bestätigung. Die ING DiBa prüft anschließend, ob der Dispo in der gewünschten Höhe auch genemigt wird und verspricht hierbei eine sofortige Bearbeitung der Anfrage.

Ganz ohne Absegnung des Dispos geht es also auch bei diesem Angebot der ING DiBa nicht. Immerhin spart die bequeme Online-Eingabe den Kunden jedoch viel Zeit und die ING DiBa gibt an, bei überhöhten Dispo-Wünschen zumindest ein Alternativ-Angebot über einen niedrigeren Dispositionskredit zu unterbreiten.

Die Kontoüberziehung kostet Kunden 9,92 Prozent Zinsen. Das Girokonto der ING DiBa wird kostenlos ohne Mindestgeldeingang angeboten. Eine Maestro- bzw. EC-Karte und eine Visa-Kreditkarte gibt es kostenlos obendrauf. Für Einkäufe mit der Visa ab einer Höhe von 50,00 Euro werden 50 Cent Sofortbonus angeboten.

Girokonto: Startguthaben abräumen

24. Februar 2009 – 22:46

Die Krise an den Finanzmärkten spielt den Direktbanken und privaten Filialbanken aktuell nicht gerade Kunden zu: viele Verbraucher sind vorsichtig, vertrauen lieber den Sparkassen oder sind einfach zu bequem um das teure Girokonto endlich mal zu wechseln.

Alle, die dennoch in Wechsellaune sind und ein neues Girokonto eröffnen möchten, können jedoch von verschiedenen Startguthaben Aktionen der Institute profitieren. Citibank und Comdirect machen den Wechsel derzeit nämlich so schmackhaft wie möglich.

Die aktuellen Startguthaben Aktionen:

Comdirect bietet ganze 75,00 Euro Startguthaben bis zum 31. März 2009 an. Ab einem monatlichen Gehaltseingang von mindestens 1.250 Euro ist das Comdirect Girokonto kostenlos.

Auch die Citibank bietet auf ihr Girokonto aktuell 75,00 Euro Guthaben ab. Das Angebot ist verfügbar bis zum 30. März 2009 (Achtung: nicht bis zum 31.!). Für eine kostenlose Kontoführung werden mindestens 2.500 Euro monatlicher Mindestgeldeingang erwartet.

Eine kostenlose Kontoführung bieten darüber hinaus auch weiterhin alle Direktbanken an. Auch bei DKB, netbank oder Norisbank werden keinerlei Gebühren verlangt - nur das Startguthaben gibt`s nicht.

Überziehung: hohe Zinsen drohen

19. Februar 2009 – 20:57

Nicht wenige Verbraucher kennen diese Problematik: der Monat ist länger als das Geld reicht und mit ihm schnell das Girokonto ins Minus gezogen. Laut einer aktuellen Studie der FMH-Finanzplanung sollten Verbraucher auf die Überziehungszinsen derzeit jedoch ein besonders wachsames Auge werfen - trotz Leitzins-Senkung haben die Dispozinsen ein Rekordniveau!

Ganze 21 von 76 untersuchten Kreditinstituten haben ihre Dispozinsen im Zeitraum von Oktober 2008 bis Februar 2009 stark angehoben: von durchschnittlich 12,82 % ging es auf 13,5 % rauf. Nur 16 Banken passten sich mit ihren Dispozinsen dem niedrigen Leitzins an und senkten den Kurs. Diese Institute gehören jedoch vorrangig zu denen, die vorher einen hohen Überziehungszins verlangten - die Zinssenkung war also längst überfällig.

Positiv fiel im Rahmen der Untersuchung die DAB Bank auf: wer dort sein Girokonto überzieht, kommt mit moderaten 6,95 Dispozinsen davon. Andere Institute erhöhten ihre Überziehungszinsen schamlos - und begründen dies mit einer starken Nachfrage nach Überziehungskrediten seitens der Verbraucher.

Bankkunden sollten ruhig mal einen Blick darauf werfen, was sie die Überziehung derzeit überhaupt kostet.

Kreditkarten: Schuldenfalle droht

16. Februar 2009 – 23:26

Verbraucherschützer warnen aktuell vor den neuen Kreditkartenmodellen: der Revolving Credit schwappt langsam aus den USA nach Deutschland. Der Revolving Credit ist das Standardmodell für Kreditkarten in Nordamerika und zieht den offenen Betrag nicht monatlich ein, sondern ermöglicht eine Ratenzahlung zur Tilgung der ausgegebenen Summe.

Bei den deutschen Kreditkartenmodellen handelte es sich bisher vorrangig um Chargekarten, die einen zinslosen Kredit lediglich über die Monatslaufzeit garantieren und anschließend sofort zur Zahlung fällig sind.

Das Tückische an den neuen Revolving Cards: die Zinsen für den langfristigen Kredit liegen vergleichbar hoch und Karteninhaber neigen dazu, sich aufgrund ihrer neuen finanziellen Freiheit leicht zu überschulden.

Mit einem wachsamen Auge können derzeit zahlreiche Revolving-Angebote bei verschiedenen Kreditinstituten und Kartengesellschaften wahrgenommen werden, die aggressiv mit einer geringen monatlichen Rückzahlung werben. Selbst Verbraucher, die ihre Ausgaben unter Kontrolle haben, müssen bei den neuen Kartenmodellen mit hohen Zinsausgaben rechnen.

Girokonto: Kündigung nach Pfändung unwirksam

10. Februar 2009 – 22:36

Nicht selten greifen Gläubiger zur Kontopfändung um ihr ausstehendes Geld einzutreiben. Nach einem aktuellen Urteil des Oberlandesgerichts Karlsruhe darf die Sparkasse als Kreditinstitut ein Girokonto bei einer Pfändung aber keinesfalls kündigen!

Sparkassen handeln im öffentlichen Auftrag und unterliegen somit einer gesetzlichen Verpflichtung, auch Kunden und Interessenten mit finanziellen Problemen zu bedienen.

Das Gerichtsurteil basiert auf einer fristlosen Kündigung eines Girokontos durch eine Sparkasse, nachdem ein Gläubiger des Girokonto Inhabers eine Pfändung vollzogen hatte. Eine rechtliche Grundlage, so die Auffassung des Oberlandesgerichts Karlsruhe, existiert für die erfolgte Kündigung des Kontos nicht - ergo musste die Kündigung wieder aufgehoben werden.

Das Oberlandesgericht begründet seine Entscheidung damit, dass mit einer Pfändung das Girokonto keinesfalls blockiert würde. Außer über den Pfändungsbetrag kann über das restliche Guthaben weiterhin frei verfügt werden.

Private Kreditinstitute sind in dieses Urteil nicht eingeschlossen.

Kontoauszüge: wie lange aufbewahren?

6. Februar 2009 – 21:00

Sie flattern regelmäßig per Post ins Haus oder werden am Kontoauszugsdrucker ausgegeben - die Kontoauszüge des Girokontos, auf denen alle Kontobewegungen und Transaktionen verzeichnet sind.

Schnell stapeln sich die Kontoauszüge und besonderns bei allen, die fleißig mit der EC-Karte zahlen oder ständig kleinere Beträge online überweisen, summiert sich nach einer Weile ein beachtlicher Stapel an Kontoauszügen zusammen.

Aufbewahren oder Schreddern?

Der Bundesverband deutscher Banken empfiehlt Verbrauchern aktuell, alle Kontoauszüge drei Jahre aufzubewahren. Hiermit wird die Verjährungsfrist für Alltagsgeschäfte eingehalten und finanzielle Transaktionen können über einen längeren Zeitraum anhand des Kontoauszuges nachgewiesen werden. Die Aufbewahrungsfrist beginnt jeweils mit dem Ende des Kalenderjahres, in welchem die Rechnung ausgestellt wurde.

Nicht selten müssen Transaktionen durch einen Kontoauszug verbindlich nachgewiesen werden. Zum Beispiel geht irgendwann eine Mahnung ins Haus, nach welcher die Katalogbestellung nicht beglichen wurde - der Verbraucher erinnert sich aber, die Überweisung getätigt zu haben. Dann gilt der Kontoauszug als Beleg. Wird er bei der Bank wiederholt angefordert, fallen Kosten an.

DKB Cash Girokonto am günstigsten

4. Februar 2009 – 21:53

Die Netbank hat ihre Zinsen gesenkt und macht damit das Girokonto DKB Cash der Deutschen Kreditbank zum aktuell besten Angebot seiner Klasse auf dem deutschen Markt.

Die DKB bietet für ihr kostenloses Konto ab sofort eine Guthabenverzinsung auf dem gratis Kreditkartenkonto in Höhe von 3,8 % an. Entgegen der üblichen Modalitäten wird von der DKB sogar die Visa Kreditkarte ohne eine Jahresgebühr ausgegeben.

Sehen lassen können sich auch die Konditionen für den Dispositionskredit, der mit 7,9 % deutlich weniger zu Buche schlägt als bei einem Großteil der Konkurrenz. Der Dispositionskredit nennt sich DKB Cash Kredit, erfordert jedoch eine Überprüfung der Einkommensverhältnisse durch das Institut.

Das Kontomodell DKB Cash ist komplett kostenlos - es fallen keine Kontoführungsgebühren oder Transaktionsgebühren an. Auch verzichtet die DKB auf einen monatlichen Mindestgeldeingang in festgelegter Höhe und bietet ihr Girokonto wirklich jedem ohne versteckte Bedingungen kostenlos an. Ein kostenloser Bargeldbezug erfolgt weltweit mit der Visa Kreditkarte.

Allianz plant eigene Bank

28. Januar 2009 – 19:46

Soeben von der Dresdner Bank getrennt und schon plant der Versicherungskonzern Allianz ein eigenes Kreditinstitut ins Leben zu rufen. Die Planungen laufen laut Konzernangaben bereits auf Hochtouren und schon im April 2009 sollen erste Girokonto- und Kreditkonzepte für Kunden vorliegen. Die Allianz-Finanzprodukte, die sich zunächst auf ein Girokonto und ein Kreditmodell beschränken sollen, kommen aus der Hand der Oldenburgischen Landesbank. Der Vertrieb soll über die Partneragenturen des Versicherers erfolgen. Denkbar - und wahrscheinlich - ist zudem ein entsprechendes Online-Angebot.

2001 hatte die Allianz die Dresdner Bank übernommen und sorgte für einen massiven Stellenabbau im Kreditinstitut. 2008 wurde der Weiterverkauf des unrentablen Institutes an die Commerzbank beschlossen und wird bis Ende des Jahres 2009 abgeschlossen sein.

Auch die Oldenburgische Landesbank war Teil der Dresdner Bank, wurde aber von der Allianz durch Zukauf der Anteile aus der Veräußerung der Dresdner “gerettet”. Der neue Banking-Geschäftszweig der Allianz übernimmt eine Millionen Dresdner Bank Kunden und geht demnächst in die “Allianz Bank” auf.